
...Life is a race
Pierre Kaffer geht mit großer Vorfreude und hohen Erwartungen in das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring - Neuer Zeitplan könnte neue Spannung mit sich bringen
Gewinnspiel zum 24h-Rennen am Nürburgring: Sei mit Pierre beim Höhepunkt der Nordschleifen-Saison hautnah dabei!
Pierre Kaffer jubelt über den sensationellen Klassensieg im WEC-Rennen in Spa-Francorchamps: "Ist denn heut' scho' Weihnachten?"
Mit 14 Jahren saß Pierre das erste Mal in einem Kart. Da hatte ihn das Racing-Fieber bereits gepackt. Nicht einmal vier Jahre später umrundete er schon in der Formel Ford als Rennfahrer die Strecken in ganz Deutschland und Europa.
Sein Einstieg in die professionelle Rennfahrer-Karriere war perfekt, als er bereits in seiner zweiten Saison den Meisterschaftstitel dieser Racing-Serie gewann und am Ende auf Platz zwei der Europameisterschaft landete.
Von da an nahm Pierre Kaffer den klassischen Weg eines talentierten Rennfahrers und startete in der deutschen Formel-3-Meisterschaft (12 Rennsiege). Racing wurde zu Pierres Leben und auch Rückschläge haben ihn nicht davon abgeholten, seine Karriere als Rennfahrer weiter voranzutreiben.
Mit dem Porsche Carrera Cup Deutschland ergab sich 2002 eine neue Herausforderung als Rennfahrer. Es folgten einige Testsessions in der amerikanischen Racing Champ-Car-Serie, bevor Pierre Kaffer 2004 als Werksfahrer zu Audi ging. 2007 kehrte Pierre dann in den Porsche Carrera Cup zurück.
2009 bekam Pierre Kaffer die Chance, für das Ferrari-Racing-Werksteam als Profi-Rennfahrer in der American Le Mans Serie zu starten.
Im Team Risi Competizione startete Pierre dann 2009 beim 12-Stunden-Rennen von Sebring, den 24 Stunden von Le Mans und beim amerikanischen Petit Le Mans. Alle drei Rennen gewann das Rennfahrer-Team um Kaffer souverän in der Racing-Klasse GT2.
Auch 2010 konnte Pierre Kaffer zahlreiche Siege als Rennfahrer für das Ferrari Werksteam, diesmal allerdings in der Internationalen GT Open, einfahren. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Alvara Barba Lopez dominierte Kaffer die Racing-Meisterschaft und sicherte sich am Ende sogar den Meistertitel.
2011 hat Pierre Kaffer erneut spannende Herausforderungen als Rennfahrer bewältigt. Ihm gelang die Rückkehr in den Prototypen. Im Rahmen der Le Mans Series trat er mit einem Lola Judd des Pecom Racing Teams in der LMP2 Kategorie an und im Rahmen der International GT Open steuerte er den neuen Ferrari 458 GT2 beim Petit Le Mans Rennen, Road Atlanta gemeinsam mit den Fahrerkollegen Giancarlo Fisichella und Gianmaria Bruni aufs Siegerpodest.

Für 2012 hat Pierre Kaffer einen vollen Rennkalender. Bei der neuen Rennserie – World Endurance Series (WEC) – wird er in der LMP2 Kategorie mit einem Oreca 03 mit Nissan Motor für das Pecom Racing Team an den Start gehen, und darüber hinaus auch die Endurance Le Mans Series (ELMS) in der gleichen Kategorie mit dem Oreca O3 bestreiten.
Die Klassiker des Motorsports im französischen Le Mans und am deutschen Nürburgring: Die 24-Stunden-Rennen. Für jeden Rennfahrer und die Racing-Begeisterten weltweit ein Pflichttermin im jährlichen Rennkalender.
Pierre Kaffer bewies hier bereits mehrmals bei seinen unterschiedlichen Racing-Einsätzen im Rahmen der 24h von Le Mans und am Nürburgring sowie der Rennserien LMS (Le Mans Endurance-Serie) und ALMS (American Le Mans-Serie) sein fahrerisches Können. Nach Platz Zwei bei dem 24h Rennen am Nürburgring 2008, bei dem Kaffer einen Porsche RSR996 auf das Podest pilotierte, wechselte er 2009 und 2010 in das offizielle Audi-Team des 24-Stunden-Rennens vom Nürburgring.
Der Start 2009 gehört hier mit Sicherheit zu den Höhepunkten seiner bisherigen Rennfahrer-Karriere. Denn am Ende landete Kaffer mit seinen Racing-Kollegen (Abt, Luhr, Hemroulle) als bestes Auditeam auf dem zweiten Gesamtrang.
Im äußerst erfolgreichen Jahr 2009 gelang Kaffer auch ein Meilenstein als Rennfahrer. Hinter dem Lenkrad des Ferrari F430 GT2 belegte er bei den traditionsreichen 24-Stunden von Le Mans den ersten Platz in der GT2-Racing-Klasse.
Aller Professionalität bei der Ausübung seines Rennfahrer-Berufs zum Trotz, sucht Pierre Kaffer den unkomplizierten Zugang zu seinen Fans und Sponsoren. Offen, kommunikativ und sympathisch sind Eigenschaften, die den Racing-Profi genauso auszeichnen, wie sein unbedingter Wille als Rennfahrer zu siegen. Erfolgreicher Rennfahrer zu sein und trotzdem auf dem Boden zu bleiben. Das beschreibt Pierre Kaffer und seine bisherige Racing-Karriere am besten.
Pierre Kaffer und sein Team Pecom Racing fahren beim Auftakt auf das Podest: Wichtige Punkte
Der Saisonstart in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) hatte für Pierre Kaffer und sein Team Pecom Racing einige Höhen und Tiefen. Nach einer Kollision in der Frühphase des Sechs-Stunden-Rennens in Silverstone starteten der erfahrene Deutsche und seine Kollegen eine eindrucksvolle Aufholjagd. Pierre Kaffer und sein Team wurden für das beherzte Auftreten belohnt. Man erreichte Klassenrang vier, wurde nach einer Strafe für einen Konkurrenten am Ende sogar auf Platz drei gewertet - ein sensationeller Podestplatz.
Pierre Kaffer: "Es schlagen zwei Herzen in meiner Brust: Einerseits bin ich enttäuscht, weil ohne den Zwischenfall erheblich mehr möglich gewesen wäre, auf der anderen Seite bin ich von unserer Aufholjagd begeistert. Ich hatte in der Schlussphase einen richtig guten Rhythmus, bin extrem schnell unterwegs gewesen und konnte noch einmal richtig angreifen. Phasenweise waren wir sogar noch einmal in Schlagdistanz zu den führenden Autos - nach so viel Pech eigentlich unglaublich. Leider musste ich kurz vor dem Ende noch einmal etwas nachtanken. Dadurch habe ich den Anschluss an die Konkurrenten verloren. Dass wir letztlich sogar einen Podestrang erreicht haben, ist unter diesen Voraussetzungen eigentlich unfassbar. Die Punkte, die wir in Silverstone gewonnen haben, können noch sehr wichtig werden. Jetzt geht es auf meine Lielingsstrecke in Spa-Francorchamps. Ich bin sicher, dass unser Oreca-Nissan und die Michelin-Reifen dort noch besser funktionieren werden."
@alexandertpkt @AFCorse @MGriffinRacing THX to Alex and Good luck Matt See u in Le Mans.
| Datum | Serie/Veranstaltung | Ort |
|---|---|---|
| 19.05.13 | 24h Nürburgring | Germany |
| 20.05.13 | 24h Nürburgring | Germany |
| 31.05.13 | Budenfest R. Schoch | Switzerland |
| 02.06.13 | Pre Test 24h Le Mans | France |
| 16.06.13 | Kart Rennen Kitzbühel | Austria |
| 22.06.13 | WEC 24h Le Mans | France |
| 23.06.13 | WEC 24h Le Mans | France |
| 01.09.13 | WEC Sao Paulo | Brazil |
| 07.09.13 | Lauf am Ring | Nordschleife |
| 22.09.13 | WEC Austin | USA |
| 20.10.13 | WEC Fuji | Japan |
| 27.10.13 | Marathon Frankfurt | Germany |
| 10.11.13 | WEC Shanghai | China |
| 30.11.13 | WEC Bahrain | Bahrain |
Guten Morgen, gleich geht's ins zweite Quali. Am späten Nachmitttag geht's dann ins Top 40! Bitte Daumen drücken
WeiterlesenWie ich im TV schon erwähnt hatte bin ich noch nie eine Runde unter trockenen Bedingungen im Timbuli Porsche gefahren. Zum Schluss durfte ich noch ein paar Runden drehen die für mich sehr wichtig waren um das Auto besser kennen zu lernen. Ich fühle mich pudelwohl was sich in unserem Ergebnis wieder spiegelt. P4 Gesamt, im ersten Quali, wobei wir die blaue Lampe schon haben Nürburgring ADAC Zurich 24h-Rennen renn.tv Motorsport-Total.comMotorsport.comMotorsport-Magazin.comFahrerlager / Boxengasse Nürburgring
WeiterlesenRegen, Regen, Regen ;-( wir haben uns Entschlossen das erste Training gleich nicht zu fahren. Ihr werdet heute Abend unser Auto sehen...
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